Mobilität fördert die wissenschaftliche Karriere und den globalen Kreislauf der Forschung

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Es ist noch nicht lange her, dass der weltweite Wettbewerb der Hochschulen und Forschungsinstitute um die besten Köpfe als Talentabwanderung in einer Einbahnstraße betrachtet wurde. Doch in einer immer enger vernetzten Welt verschränken sich auch Wanderungsbewegungen. Manchmal schließen diese sich zu einem Kreis und Forschung befördert sich so gegenseitig. Drei sehr unterschiedliche Karrieren illustrieren das exemplarisch.

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Horizonte erweitern und Kontakte knüpfen

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Das neue Stipendienprogramm IFI (Internationale Forschungsaufenthalte für Informatikerinnen und Informatiker) ermöglicht jungen Informatikerinnen und Informatikern – Postdoktoranden, Promovierenden und Masterstudierenden – Forschungsaufenthalte im Ausland. Wie wichtig eine solche Erfahrung ist, berichten Professorin Paula Herber und Professor Bela Gipp. Beide haben am Vorgängerprogramm FITweltweit teilgenommen. Das Stipendium hat ihre Karriere entscheidend gefördert.

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Über Innovation reden

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Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus New York steht für transatlantischen Dialog. Dabei baut es auf ein starkes Netzwerk an DAAD-Alumni.

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Ist Deutschland „künstlich intelligent" genug?

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Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword, wenn es um Schlüsseltechnologien für das 21. Jahrhundert geht. Angeblich hinkt Deutschland in diesem Bereich den USA, China oder Kanada hinterher – nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Wissenschaft. Ist das wirklich so? Warum nutzen dann immer mehr internationale Studierende die Möglichkeit, mithilfe von DAAD-Programmen wie RISE Germany in Deutschland ihre Kenntnisse zu vertiefen und ihre Berufschancen zu verbessern? Eine Bestandsaufnahme.

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Engere Netzwerke

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Welche Herausforderung die Alumni-Arbeit in den USA bedeutet, weiß Erich Haratsch, Präsident der DAAD Alumni Association of the USA.

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